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Depressionen

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Für Depressive und Angehörige

 

Depressionen sind eine Krankheit mit psychischen und körperlichen Symptomen.

Schlaflosigkeit - kein Selbstwertgefühl- schlechte Laune - Niedergeschlagenheit - Jammern - mangelnder Antrieb - keine Lust auf Körperpflege - ein starrer Blick ins Leere - Schmerzen in Schulter und der Rückengegend - bzw. in anderen Teilbereichen des menschlichen Körpers, können Indizien für eine manifestierte Depression sein.

Das Umfeld meint es mit den Betroffenen meistens gut: Parolen wie - alles wird gut - Jammern bringt nichts - erfülle dies und das - sorge für Abwechslung - genieße und lebe das Leben - wie Millionen auch - verstärken die Versagensängste eines Depressiven immens.

Von einer Depression nicht betroffene Angehörige können nur unschwer nachvollziehen, wie ein Erkrankter im Handeln und im Gefühlsbereich gehindert ist.

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Depressionen sind Erkrankungen mit psychischen und körperlichen Symptomen. Schlechte Laune -  Niedergeschlagenheit - Kraftlosigkeit - Unsicherheit und Ängste - mittel bis wahnhaft - Interessensverlust - Angst vor dem morgendlichen Aufstehen und dem verbundenen Morgentief - deuten Angehörige als «Labilität».

An Depressionen Erkrankte sind meist sensitive Menschen, die Außenreize aufgrund ihrer «Dünnhäutigkeit» alles aufsaugen wie ein Schwamm. Ein innerseelisches Schutzschild, wie bei anderen Personengruppen existiert nicht. Kleinigkeiten gehen an Herz und Nieren - ein «Sensiblichen» benötigt eine längere Zeit an Rekonvaleszenz, bis alles verdaut ist.

Bei sensitiven Menschen hat eine Depression mehr Chancen einer Manifestierung. Nicht-Betroffene, die in ihrem bisherigen Leben eine derartige Erkrankung noch nicht durchleben mussten, fehlt es an Verständnis, warum ein Angehöriger zuvor sein Leben noch meisterte und jetzt als Bündel des Elends vor einem kauert.

Angehörige meinen es gut - aber sie verschlimmern die Symptome

Das gesamte Umfeld meint es gut - die mit Willen und guten Vorsätzen durch «positives Denken» einen Ruck beim Betreffenden auslösen möchten, zielen bei einem Depressiven ins Leere.

Ein Depressiver ist stets bestrebt, das Positive im Leben zu sehen, aber das Negative überwiegt - ein normales Zeichen der Erkrankung. Die Ängste schreiten rapide an - das Negative raus aus dem Kopf und per Upload das Negative durch Positives hochladen, das ist die Intention aller Erkrankten.

Der Mensch will - kann aber nicht - gut gemeinte Ratschläge schlagen in Angst und Panik aus.

Die einzige Hilfe, die Angehörige leisten können, ist ein Termin bei einem Neurologen bzw. Therapeuten zu vereinbaren.

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