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Depressionen

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Frau am Arbeitsplatz

Depressionen

Ein schleichender Prozess...

Manche Menschen haben Glück: Es ist aber eher die Ausnahme. Studien ergeben - Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Im Laufe des Lebens erkranken 20 Prozent der Weltbevölkerung an einer behandlungsbedürftigen Depression. Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. 2011 hatten rund 41 Prozent aller Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder einen Burn Out geltend gemacht. Die Daten berufen sich auf die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Im Jahr 2000 lag der Anteil bei 24 Prozent – im Jahr 2011 ist er auf 39 Prozent angestiegen.

Das ist ein Test

Depression: Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Depressionen in deren Häufigkeit ist eine Erkrankung des 20. und 21. Jahrhunderts. In allen Gesellschaftsschichten - ob arm oder reich - sind Depressionen vertreten.

15 Prozent aller Männer und 24 Prozent an Frauen weisen im Laufe ihres Lebens behandlungsbedürftige depressive Symptome auf.

In Entwicklungsländern sind Depressionen selten anzutreffen

Die Suche nach der Grundlage einer depressiven Verstimmung in der westlichen Welt ist das Fundament einer Leistungsgesellschaft und der Lebensumstände des Einzelnen.

Mehrere Belastungsfaktoren die «Stressoren» treffen auf den Menschen ein: Einsamkeit - Unzufriedenheit in der Ehe - Scheidungen - Geldnot - Mobbing am Arbeitsplatz bis zum Arbeitsplatzverlust, zeigen auf - dass die Menschen diesen Belastungen nicht gewachsen sind.

Genussgifte - Kaffee, Alkohol, Nikotin, Medikamente oder Drogen verändern die Biochemie des Gehirns. Mehrere Patienten mit Psychosen schildern eine «Drogen-Karriere».

Eine Industrienation fordert ihren Tribut: Wechsel-  Nachtschichten -  Akkord - stressige und stupide Tätigkeiten - im schlimmsten Fall noch «Mobbing» am Arbeitsplatz, dafür ist kein Mensch geschaffen.

Depressionen sind keine Erkrankungen der heutigen Zeit. In der Antike im 5. Jahrhundert vor Christi Geburt existieren Aufzeichnungen, bei denen Menschen Symptome einer Depression aufweisen - als Diagnose wird eine «Melancholie» testiert.


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